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Willkommen zurück! Hongkong!

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Mein letzter Post ist schon einige Zeit her. Aber wenn ich diese Zeilen ins Netz stelle werde ich wieder da sein, wo ich meinen ersten Post geschrieben habe. Am Flughafen in Hongkong. Ich bin schon super aufgeregt endlich wieder nach Asien zu gehen. Am Flughafen wird mich Milan erwarten und dann werden wir in zwei hoffentlich super Wochen starten und unsere Bäuche mit leckeren Sachen vollschlagen. Meine Route führt mich von Wien nach Zürich. Diesen Weg habe ich schon zurückgelegt. Das Essen im Flieger war gut. Frikadellen/Bouletten/Fleischküchle/Pflanzerl/Laiberl oder wie immer man sie nennen möchte! Apfelstrudel. bisschen Brot. Alkoholfreies Bier (Schlossgold, für Spezialisten). Flug war top. In Zürich dann die große Freude, einen Platz im Flieger bekommen zu haben und über die Mundart natürlich. Zum Einstieg (man beachte die Doppeldeutigkeit) einen Duval-Leroy Champagner. Bald werden wir abheben. ich werde noch paar Bilder zum r...

Ramen

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So langsam neigt sich meine Zeit hier in Taiwan dem Ende entgegen. Einigen wir bei Facebook aufgefallen sein (warum auch immer das allen meinen Facebookfreunden mitgeteilt werden muss) , dass ich meine Sachen verkaufe und bisher hatte ich schon einigen Erfolg, so dass ich kein Fahrrad mehr habe und mein Zimmer auch sonst bisschen leerer wirkt als sonst (weniger Teppiche). Aber einiges muss immer noch raus! Es gibt noch so viele Spezialitäten, die ich hier im Blog verarbeiten wollte und ich überlege ernsthaft einiges noch in Deutschland nachzutragen um den Geschmack ein zweites Mal, virtuell, zu genießen.  Ein Gericht, das ich viel gegessen habe, ist Ramen , eine japanische Nudelsuppe. Neben Nudeln und Suppe gibt es variierende Sorten. Die klassische Ramen hat eine weiße Suppe, die etwas nach Miso schmeckt, dazu ein gekochtes Ei, dessen Eigelb noch flüssig ist und einige Scheiben dünn geschnittenes Fleisch. Es gibt aber auch alle möglichen anderen Geschmacksrichtungen, sch...

Japanische Manieren, Automaten und Bento

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Bevor ich euch etwas zur nächsten meiner Gaumenfreuden erzähle, möchte ich noch ein wenig die japanische Hilfsbereitschaft preisen. Nachdem ich in meinem letzten Post über Japan doch etwas negativ über die kulturellen Verschiedenheiten gesprochen habe. Der U-Bahn Plan (ohne S-Bahn) Ich sitze gerade in der U-Bahn und die tokioter U-Bahn ist die verworrenste und größte, die ich je gesehen habe. Sie ist einfach unglaublich, es gibt hier so viele Linien, fast jede Station ist eine Umsteigestation, mit mindestens drei Linien. Und die Pläne zeigen einem immer nur die U-Bahn, aber ist gibt natürlich auch noch die S-Bahn, die ähnlich viele Linien hat. Was machen die Japaner, wenn sie U-Bahn fahren? Richtig, schlafen ... oder Smartphone Ich verlaufe mich regelmäßig, alleine einen der 10 Ausgänge zu finden ist ein Kunststück. Ich muss auch jedes Mal einen Fahrschein lösen und das ist gar nicht so einfach, weil die Stationen unterschiedliche Preise haben un...

Tokio, Maid-Cafe

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Es ist mir ja schon fast peinlich, wie lange ich nichts mehr gebloggt habe. Ich letzten Wochen und Monate waren sehr aufregend und ich habe viel erlebt … Da ich für gewöhnlich drei Mal am Tag esse, denke ich oft drei Mal am Tag, darüber musst du noch schreiben. Und darüber auch. Mein Handy ist voll mit Bildern, mein Gedächtnis voll mit Erinnerungen und Geschmäckern, aber so richtig dazu gekommen bin ich noch nicht. Ich werde versuchen, einiges nachholen. Aber an Ausreden seid ihr wahrscheinlich nicht interessiert und deswegen berichte ich von etwas aktuellem, von gestern (mittlerweile ist es paar Tage her). Wie es das Schicksal wollte, bin ich spontan nach Japan geflogen. Ich war 2012 bereits einen Monat dort und dieser Monat bzw. die Erlebnisse dort haben mich nochmal ein Auslandssemester wagen lassen. Und sie haben auch dazu geführt, dass ich diesen Blog schreibe. Das Essen war damals sehr besonders und teilweise pervers aus westlicher Sicht, wie vieles in diesem Land. Ich bin fr...

Jiufen (九份) (2) - Videospecial

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Wie versprochen lade das Video zu Wiebkes und meinem Ausflug nach Jiufen. Glibber. Aber seht selbst:

Long Time no See, Samuel in Taipeh

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Jemanden nach langer Zeit wiederzusehen ist immer spannend, man weiß nicht was man erwartet, man weiß nicht wie sich das Gespräch entwickelt und ob es ein gutes sein wird. Vor allem, wenn man in der Zwischenzeit wenig Kontakt hatte, wird es spannend. Samuel habe ich während meines Studiums in Paris kennengelernt, er kommt aus Hong Kong und ist mittlerweile Journalist. Weil Hong Kong und Taiwan recht dicht beieinander liegen hat er Taipeh einen Besuch abgestattet und bei dieser Gelegenheit haben wir uns für ein Abendessen getroffen. Samuel und ich vor drei Jahren in Paris... ... und gestern in Taipeh Die Wahl fiel auf ein japanisches Restaurant, das in Samuels chinesischem Reiseführer stand. Ein nettes japanisches Restaurant (der Typ Restaurant heißt auf Japanisch 居酒屋, Izakaya und auf Chinesisch 居酒屋, Jūjiǔwū). Es erinnerte mich an die Restaurants, die mir von meiner letztjährigen Japanreise vertraut waren. Die Karte ist natürlich komplett auf Chinesisch und ...

Der leckerste Mangolassi aller Zeiten

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Meine Besuch in Singapur ist ja auch schon einige Zeit her und ich habe noch nichts davon berichtet (genauso wie Korea und und und ...).  Nun ein kleiner erster Vorgeschmack: ich habe dort einen Mangolassi getrunken, wie man ihn sich besser nicht vorstellen kann. Singapur ist richtig heiß und das Essen dort, besonders das indische ist fabelhaft! Eines morgens saßen wir also im Restaurant und neben vielen anderen Dingen habe ich Mangolassi bestellt. Dieser war relativ teuer, so dass ich ihn mir Lino geteilt habe. Das habe ich bereut, denn er war seine 3,50 € wert, ich hätte ihn lieber alleine getrunken! Super aromatisch, starker, fruchtiger Mangogeschmack, kalt und halb gefroren. Lino und ich kommen immer noch regelmäßig ins schwärmen, wissend eventuell nie mehr einen besseren trinken zu können. Der Grahl Bald kommt mehr über Singapur, das soll nur ein kleiner Teaser gewesen sein.